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Nach Montreal haben wir noch zwei Schweizer Familien
besucht, die nach Kanada ausgewandert sind und hier eine Farm betreiben.
Wir genossen die Zeit, die Gastfreundschaft und vor allem das gute Essen
(mit echtem Schweizer Brot und Zopf).
Es ging vorbei an Kingston, das bekannt ist für seine tausend Inseln und
Inselchen, leider konnten wir nicht alle besuchen, trotz unserem
Schlauchboot. Dafür haben wir einen wunderschönen, einsamen Sandstrand bei
North Beach gefunden, an dem wir eineinhalb Tage blieben und die Zeit
nutzten zum Joggen, Lesen, Tagebuch nachtragen etc..
In Toronto angekommen, nutzten wir das passable Wetter um auf den höchsten
Turm der Welt zu gelangen, den CN-Tower.
Danach schlenderten wir durch den Business-District, Chinatown und Queens.
Im Gegensatz zu Montreal hat uns Toronto nicht so sehr aus den Socken
gehauen, ausser dem CN-Tower bietet die Stadt nicht viel Sehenswertes: es
fehlen die architektonischen Highlights, interessante Parks oder die
Atmosphäre eines Cartier Latin von Montreal. |